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Zitate wichtiger Persönlichkeiten

Zitate wichtiger Persönlichkeiten zu der Situation zwischen Israel und Palästina

„Ein Land ohne Volk für ein Volk ohne Land“ (Zionistisches Schlagwort)

„Seiner Majestät Regierung betrachtet die Schaffung einer nationalen Heimstätte in Palästina für das jüdische Volk mit Wohlwollen und wird die größten Anstrengungen unternehmen, um das Erreichen dieses Zieles zu erleichtern, wobei klar verstanden werde, dass nichts getan werden soll, was die bürgerlichen und religiösen Rechte bestehender nichtjüdischen Gemeinschaften in Palästina beeinträchtigen könnte.“ (Aus der Balfour-Erklärung, November 1917)

„Wie durch ein Wunder ist das Land geräumt: Durch ein Wunder wird Israels Aufgabe vereinfacht.“ ( Israels erster Staatspräsident Chaim Weizmann über die flucht der palästinensischen Araber 1948.)

„Niemals wieder dürfen wir uns wie die Lämmer zu Schlachtbank führen lassen. (Ernst David Bergmann, Vorstand der Atom-Energie-Komission Israels (IAEC) )

„Ich bin bereit die gesamte Verantwortung zu tragen“ (Nasser in seiner Rücktrittsrede am 9. Juni 1967)

„Ich glaube, dem Frieden steht kein größeres Hindernis im Weg als die Siedlungsvorhaben.“ (Der amerikanische Staatssekretär James Baker am 22. Mail 1991)

„Ich habe mich, was diesen Entschluss betrifft, mit keinem meiner Kollegen bzw. Brüdern, den arabischen Staatshäuptern und den [Israel] feindlich gesinnten Staaten, abgesprochen.“ (Anwar Sadat in seiner Ansprache die Knesset am 20. November 1977.)

„Wir […] sind heute Zeigen eines bedeutenden Fortschritts für die Sache des Friedens, eines Fortschritts, den noch vor einem Jahr, ja sogar noch vor einem Monat, niemand für möglich gehlaten hätte.“ (Der amerikanische Präsident Jimmy Carter anlässlich der Unterzeichnung des Camp-David-Abkommens am 17. September 1978.)

„Der Kampf um Frieden ist der härteste Kampf unseres Lebens. Er verdient die Aufbietung all unserer Kräfte, denn das Land des Friedens seht sich nach einem gerechten und umfassenden Frieden.“ (Jassir Arafat am 13. September 1993.)

„Der palästinensische Staat muss ein reformierter, friedlicher und demokratischer Staat werden, der für immer auf Terror verzichtet. Die israelische Regierung muss- sobald die Terrorgefahr beseitigt und die Sicherheit gefestigt ist- konkrete Schritte unternehmen, um die Entstehung eines entwicklungsfähigen und zuverlässigen palästinensischen Staates zu unterstützen. (Selbst US-Präsident Georg W. Bush musste im März 2003 eingestehen, dass seine Politik der Zurückhaltung im Nahost-Konflikt nicht zu Lösung beträgt.“ )

Lisa Pomplun, Sven Symannek und Sascha Symannek WPIIMedien10

 
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