Krimis für euch!

Rätselhaft

von Dominik

Hier gibts Spannung pur! Unbedingt lesen!

 

 

Es war wieder einer dieser schrecklichen Tage. Bernd Banapfel lag im Bett und erblickte wiederholt das Licht der Welt. Um genau zu sagen wachte er gerade aus seinem Traum auf und schaute auf seinen Wecker. Es war 7.00 Uhr. Er dachte: „Schon wieder so früh? Ich muss ja schon um 9.00 Uhr in meinem Büro sitzen und als Detektiv arbeiten.“ Bernd stand auf und zog sich einen Pulli an. Seine Hose hatte ihm sein Hund Rex gebracht. Bernd ging zur Küche und machte sich ein Frühstück. Plötzlich jaulte der Hund, er hatte vergessen ihm sein Fressen zu geben. Er gab ihm den Knochen, den er am vorherigen Tag gekauft hatte. Nachdem er sein Essen gegessen hatte, zog er sich die Schuhe an und holte noch eben seine Jacke. Er nahm die Leine für den Hund und ging zur Arbeit. Es war ein gräulicher Tag. Seine Arbeit war nur 2 Straßen weiter. An der nächsten Biegung kam eine alte Dame auf ihn zu und fragte ihn: „Sind Sie nicht der Detektiv, der meiner Freundin geholfen hat?“ „Ja, der bin ich. Meine Sprechzeiten stehen auf der Visitenkarte. Hier bitteschön!“, sagte Bernd zu der alten Dame. „Danke. Wir sehen uns!“, bedankte sich die alte Dame. Er schaute auf die Uhr und dachte: „Ich habe das Geschenk für meinen Kollegen vergessen, der heute Geburtstag hat.“ Er stürmte ins nächste Geschäft und kaufte ihm eine Flasche Wein und eine Tüte „HARIBO“ Gummibärchen, weil er sie so gerne aß. Er rannte blitzschnell zur Arbeit. Als er da war, gratulierte er seinem Kollegen Lukas zum Geburtstag und übergab das Geschenk. Lukas freute sich riesig über die Überraschung und bedankte sich. Jetzt bemerkte Bernd, dass ihm Rex weggelaufen war. Bernd schrie: „Rex, wo bist du? Komm her!“ Aber Rex kam nicht. Bernd übernahm die Arbeit und ließ die Tür auf, um die Hoffnung zu haben, dass Rex noch kam. Bernd setzte sich auf den Stuhl neben seinem Schreibtisch und wartete auf einen Fall. Plötzlich hörte er ein Weinen von draußen und stand auf. Rex kam mit der alten Dame, die Bernd vorhin auf der Straße getroffen hatte. Die Frau sah sehr unglücklich aus und weinte. „Was ist denn los Frau.... Wie ist Ihr Name?“ „Mein Name ist Angelika. Angelika Söhss“, weinte die alte Dame. „Warum sind Sie denn nun hier?“ „Mein Sohn arbeitete im Hotel, in der Neuberger Strasse, und ist dort ermordet worden. Das ist so schrecklich.“ „Haben Sie die Polizei gerufen?“ „Ja, wollte ich, aber die Leitungen waren belegt und die Straße zur Polizeistation ist auch gesperrt.“ „Haben Sie die Leiche angefasst?“, fragte Bernd vorsichtig. „Nein, das war mir viel zu ekelhaft!“, sagte die Dame sehr zerstört. „Los! Wir fahren jetzt zum Hotel, um den Tatort mal näher zu betrachten. Ach ja, Frau Söhss, waren im Hotel noch weitere Personen?“, fragte Bernd drastisch. Die Dame antwortete: „Nein, nicht dass ich wüsste.“ Am Auto von Bernd suchte er nervös seinen Schlüssel. Bernd rief: „Ich glaube, ich habe ihn!“, und zog seinen Kellerschlüssel heraus. „Nein!“, rief Bernd erschrocken. „Das darf nicht wahr sein. Mein Schlüssel ist weg. Ich habe ihn gerade in meine Hosentasche gesteckt, und jetzt ist er weg!“ Rex starrte auf den Boden und suchte den Schlüssel. Bernd und Frau Söhss schauten auch nach, wo der Schlüssel sei. Bernd staunte auf die Straße und sah plötzlich ein rotes Auto mit vielen blauen Flecken. Vorne saß ein Mann mit einer grünen Fliege und schwarzem Anzug. Danach zuckte Bernd zusammen und sah noch eine Frau auf dem Rücksitz. Sie hielt einen Zettel in der Hand, wo in Großbuchstaben „FHIEL“ draufstand. Bernd schrieb sich diese Buchstaben auf seinen Block, den er immer dabei hatte und überlegte, was das heißen könnte. Bernd fragte Frau Söhss: „Haben Sie das Auto gesehen?“ Sie sagte: „Das rote mit blauen Flecken? Ja, das habe ich. Ich habe mir das Kennzeichen gemerkt.“ Bernd war glücklich und sagte hochzufrieden: „Sehr gut Frau Söhss. Schnell, sagen Sie mir es!“ Die Dame sagte ihm das Kennzeichen: „B, MO,1804“ Bernd schrieb sich das auch auf und überlegte. Das Auto ist aus Berlin... mal schauen.“ Nach langem Suchen fand Rex den Schlüssel vor einer Laterne. Er nahm den Schlüssel und brachte ihn zu seinem Herrchen. Bernd schaute zu Rex herunter, und sah den Schlüssel in Rex´ Mund. „Gut gemacht Rex, du bist ein feiner Hund!“, sprach Bernd freundlich und überglücklich zu Rex. Bernd schloss das Auto auf und alle stiegen ein. Bernd am Steuer, daneben Frau Söhss und auf dem Hintersitz saß Rex. Nun fuhren sie zum Hotel. Es ist schon 13.00Uhr, dachte Bernd und bog um die letzte Kurve. Jetzt sahen sie vorne das Hotel. Es hieß „Portise Meise“. Sie fuhren auf einen Parkplatz, der völlig leer war. Bernd und die Dame stiegen aus. Nur Rex blieb im Auto und sollte aufpassen. Sie gingen in das Hotel und schauten, wie viele Stockwerke es hatte. Es waren 28 Ebenen. Bernd fragte: „Wo haben Sie ihn denn gesehen?“ „Im 12. Stock!“, antwortete die Dame. Schnell rannten sie hoch in den zwölften Stock und schauten nach. Dort hinten an der Tür war noch etwas Blut. Auch die Nummerntür wurde mit Blut verdeckt. Da Bernd nicht dumm war, schaute er, welche Türnummer in diesem Stock fehlte. Es gab die 123 und die 125. Aber die 124 fehlte. Also wusste Bernd, dass es die Türnummer 124 sein musste. Frau Söhss war irritiert und sprachlos, denn vor dieser Tür lag keine Leiche. Bernd dachte sich schon, dass das Hotel nicht alleingelassen war. „Der Mörder muss die Leiche mitgenommen haben!“, sprach die Dame verzweifelt. Bernd brach die Tür auf und schaute, was in dem Raum war. Alles war dort kaputt. Die Vorhänge waren abgerissen und auch die Schubladen sahen sehr durchwühlt aus. Bernd sagte zu der Dame, dass der Täter wohl etwas gesucht haben muss. Dann sahen sie einen Ohrring auf dem Boden liegen. Bernd holte aus seiner Tasche Handschuhe heraus und zog sie an. Danach legte er den Ohrring in eine Tüte und verschloss sie. Jetzt legte er die Tüte in seine Tasche und suchte weiter nach Hinweisen. Frau Söhss fand einen Zettel in einer Schublade, wo ein wichtiger Hinweis draufstand. Sie zeigte ihn Bernd und las, was draufstand: „Lege die Buchstaben in eine bestimmte Reihenfolge!“ Bernd und die Dame steckten den Zettel ein und suchten weiter. Nach einiger Zeit hatten sie alles abgesucht und waren sich sicher, dass keine Hinweise mehr zu finden waren. Beide gingen zum Auto, um den Zettel genauer und ungestört betrachten zu können. Als sie da waren, holte Bernd den Zettel hervor und las sich ihn noch mal durch. „Lege die Buchstaben in eine bestimmte Reihenfolge!“ „Was soll das heißen, Frau Söhss?“ „Mhmm.... Sie hatten doch den Zettel im roten Auto gesehen. Da stand doch was drauf. Sie haben es ja aufgeschrieben.“ „Ja, genau! Jetzt, wo Sie es sagen!“ Bernd zückte den Zettel und las der Dame vor, was dort stand. „FHIEL! Frau Söhss, bitte helfen Sie mir, ein Wort zu finden, was daraus geordnet werden kann.“ Die Dame sagte: „Natürlich helfe ich!“ Beide rätselten. Nach 10 Minuten hatte Bernd eine Idee! HILFE hatte er herausbekommen. „Ja, das kann es nur sein!“, sagte die Dame. Beide stiegen in das Auto. Bernd gab Rex noch ein Leckerchen, damit er was zutun hatte und fuhr los zur Straße zum Polizeirevier. Tatsächlich! Die Straße war gesperrt. Jedoch kam das rote Auto von vorne entgegen und fuhr an ihnen vorbei. Bernd zögerte keine Sekunde und fuhr ihm hinterher. Bernd verfolgte ihn sehr lange, nur plötzlich bog er links in die Regenbodenstraße und hatte keinen Sprit mehr. Beide stiegen aus und schoben das Auto auf den Bürgersteig. Nun hatten sie die Verfolgung eingestellt. Bernd sah vor sich nur noch Nebel, genau wie Frau Söhss. Jetzt fing es auch noch an zu regnen. Sie setzten sich wieder ins Auto und warteten. Bernd fragte: „Ist Ihnen etwas am Kennzeichen aufgefallen?“ Die Dame verneinte die Frage. „OK, ich erzähle es Ihnen mal. Sie wissen ja, dass die Abkürzung BE für Berlin spricht. MO 1804 ist auch ein Wort. Kommen Sie drauf?“ Die Dame verneinte wieder. „Na, dann werde ich es Ihnen sagen. Mo sind schon mal die Anfangsbuchstaben vom Wort. Nun kommen noch die Zahlen dazu. 1804 - wenn man sie in der Mitte zerteilt, kommen zwei Zahlen heraus. Einmal die 18 und einmal die 04. Der 18. Buchstabe im Alphabet ist ein R und der 4. Buchstabe ein D. Wenn man es jetzt zusammenhängt, bekommt man ein Wort. Das Wort ist „Mord“! Ob das wohl etwas damit zu tun hat?“ Frau Söhss war sprachlos über die Kenntnisse des Detektiven Bernd Banapfel. Aber sie zweifelte auch daran, dass es was damit zu tun hätte. Trotzdem schrieb sich Bernd „FHIEL = Hilfe“ auf! Nach einiger Zeit hatte sich der Regen beruhigt und beide stiegen wieder aus. Am Ende der Straße sah man einen sehr heftigen Streit. Bernd holte Rex und rannte mit Frau Söhss dort hin. Bernd und die Dame versteckten sich hinter einer Mauer und sahen die beiden Männer. Der eine Mann hatte dunkelblonde Haare, eine rote Weste und eine blaue Hose an. Dabei hatte er noch schwarze Edelschuhe an den Füßen. Der andere Mann hatte schwarze Haare und eine dicke schwarze Jacke an, dabei eine schwarze Hose und auch schwarze Schuhe. Nun hörten sie dem Gespräch zu. Sie hörten sagen: „Hey du, du hast doch den Mann im Hotel umgebracht! Das warst du!“, hörten sie die beiden streiten. Sie hörten weiter zu. „Nein das stimmt überhaupt nicht! Du hast doch gestern gesagt, du wirst ihm drohen und wenn es sein muss, noch umbringen!“ Der andere sagte wieder: „Du bist so ein dummer Mörder!! Du warst es doch!“ Nun griff Bernd in den Streit ein und legte ihnen Handschellen an. Beide waren nun wehrlos gegenüber Bernd und schrieen: „Wer bist du, du A....?“ „Ich bin Detektiv“, sagte Bernd zu ihnen. Rex keifte die beiden an und bellte wild um sich. Beide Verdächtigen hatten nun Angst vor dem Hund, da Bernd ihnen drohte, Rex auf sie zu hetzen. Frau Söhss holte ihr Handy raus und rief die Polizei an. Es klingelte. Plötzlich brach die Verbindung ab und eine Stimme kam aus dem Handy, die sagte: „Du wist es sch...“, und die Dame ließ das Handy fallen. Frau Söhss ging zu Bernd und übernahm einen Mann. Nun fragte Bernd: „Was habt ihr hier zu tun? Euch zu beschimpfen? Na ja, das ist jetzt nicht ganz so schlimm, aber ich habe mitbekommen, über was ihr geredet habt! Wer jetzt der Täter war, kann ich jetzt wohl nicht wissen. Aber eins weiß ich! Ihr kommt jetzt mit mir in das Auto! Wir fahren jetzt in mein Büro.“ Beide stiegen in das Auto. Frau Söhss und Bernd stiegen auch in das Auto und fuhren los. Da fragte Bernd: „Habt ihr schon mal ein rotes Auto mit vielen blauen Flecken gesehen?“ Beide verneinten die Frage. Als sie nun da waren, stiegen alle aus und gingen in das Büro. Danach setzten sie sich dort hin und wurden verhört. Bernd fragte: „Wie heißen Sie?“ Der Mann mit der roten Weste sagte: „Kevin Lustamann!“ „und Sie?“, fragte Bernd den anderen in der schwarzen Jacke: „Peter Borofski“ „Dann kommen wir jetzt zu dem Mord!“, sagte Bernd ernsthaft. „Nun, wo waren Sie heute zwischen 9.00 und 13.00 Uhr?“, fragte Bernd Peter. Er zögerte einen Moment. Dann sagte er: „Zuhause auf dem Sofa und habe Fernsehen geschaut.“ „Was für eine Sendung?“, fragte Bernd. „Es waren Nachrichten dran. Danach kam „Punzel im Walde zuhaus´“. Das war auf dem Kanal MKU TV. Danach habe ich im Fernsehen alle Kanäle durchgeschaut, weil danach Werbung war.“ „Können Sie das beweisen?“, fragte Bernd. „Nein leider nicht. Ich habe keine Frau und sonst ist auch niemand in meiner Wohnung. Noch eine Frage?“ „Nein, erst mal nicht“, sagte Bernd zu ihm. „Nun, wo waren Sie zwischen 9.00 Uhr und 13.00 Uhr, Herr Lustamann?“ „Ich war alleine unterwegs. Ich war in der Stadt im Supermarkt.“ Bernd fragte dann außergewöhnlich: „Wieso sind Sie denn nicht in den Supermarkt hier um die Ecke gegangen?“ „Na ja...weil es dort kein Katzenfutter gibt. Also nicht das richtige, was meine Katze isst. Sie bekommt von mir immer das beste Futter.“ Bernd fragte: „Welche Marke von Futter geben Sie Ihrer Katze denn?“ „Gorka“, erzählte Peter. Wie immer schrieb Bernd sich alles auf und sagte: „Beweise gibt es natürlich nicht oder? „Nein.“, sagte Kevin Lustamann fließend. „Wo kann ich Sie finden, wenn ich noch weitere Fragen habe?“, fragte Bernd nach. „Bei mir zuhause in der Strohhalmstraße 35!“, sagte er mit tiefer Stimme. „Und Sie, Peter Borofski?“ „Ich bin auch in meiner Wohnung in der Wölkchenstraße 12“, zitterte er. Bernd verabschiedete sich von ihnen und setzte sich wieder hin. Die beiden Verdächtigen schlichen raus und gingen getrennter Wege. Frau Söhss fragte: „Glauben Sie Ihnen?“ Bernd sagte: „Man weiß nie, ob sie lügen oder nicht. Man muss ihnen erst mal glauben. Komm, wir gehen gucken, wer noch so in der Umgebung herum schwirrt.“ Beide stiegen in das Auto und fuhren die Umgebung ab. Plötzlich drehte sich Bernd um und er sah ... nichts. Als er dann wieder nach vorne sah, passierte auch nichts. Auf einmal kam das rote Auto mit blauen Punkten vorbei, und diesmal zögerte er nicht einmal eine Viertelsekunde und fuhr ihm hinterher. Frau Söhss schrie: „Schnell! Hinterher!“ Bernd überholte ihn und stoppte ihn. Der Mann im Auto stieg schnell aus und war sehr nervös. Bernd fragte: „Hallo, ich bin Detektiv. Wie heißen Sie und wo ist die Frau?“ „Ich heiße Walter Steiner. Die Frau ist im Auto!“ Bernd ging zum Auto und machte die Hintertür auf. Er sprach: „Warum halten Sie den Zettel in der Hand?“ „Hallo. Können Sie nicht lesen? Darauf steht Hilfe! Im Hotel wurde ein Mann ermordet! Sein Name war Norbert Karlfrech. Ich kannte ihn gut. Er war mein Freund.“ Bernd verbesserte sie: „Auf dem Zettel steht Fhiel! Nicht Hilfe!“ „Oh, mein Gott! Das habe ich gar nicht gelesen. Mein Mann hatte ihn mir gegeben. Bernd ging zu dem Mann und fragte: „Haben Sie den Zettel geschrieben?“ Der Mann war stark am zittern und sagte: „Ich weiß, dass ich nicht schreiben kann. Bitte verzeihen Sie mir!“ Bernd verzieh ihm und fragte: „Wo haben Sie die Leiche gesehen?“ „Sie war im Flur im 12. Stock Raum 124.“ „Warum sind Sie denn nicht sofort zur Polizei gefahren?“, fragte Bernd entsetzt. „Die Straße zur Polizei war gesperrt, und eine andere Straße führt dort nicht hin. „OK“, sagte Bernd und fragte nach seiner Visitenkarte. Walter Steiner gab seine Visitenkarte und sagte: „Wenn Sie noch weitere Fragen haben, rufen Sie mich ruhig auf dem Handy an. Ich stehe Ihnen immer zur Verfügung.“ Bernd war nicht so begeistert und verabschiedete sich. Die Frau fragte: „Glauben Sie ihnen nicht?“ „Eher nicht, denn man schreibt doch keinen Brief, ohne zu wissen, was man schreibt. Bernd und Frau Söhss fuhren wieder zum Büro, um die 4 Verdächtigen noch mal genauer unter die Lupe zu nehmen. Er murmelte vor sich hin: „1. Verdächtiger heißt Peter Borofski, 2. Verdächtiger heißt Kevin Lustamann, 3 Verdächtiger Walter Steiner und ich glaube, die im Auto hat auch nicht die Wahrheit gesagt. Damit haben wir auch noch eine 4. Verdächtige, nämlich eine, wo ich den Namen vergessen habe zu fragen. Da Bernd eine Frage hatte, rief er Walter Steiner an. „Hallo! Walter Steiner hier?“ „Hallo, Walter Steiner!“, sagte Bernd zu ihm. „Ich habe doch noch eine Frage.“ „Ja, welche denn?“, fragte Walter. „Wie hieß die Dame, die hinten im Auto mitfuhr?“ „Ach so, sie heißt Linda Buggalot. Das ist meine Frau!“ „OK, danke!“, sagte Bernd und verabschiedete sich. Danach legte er auf und das Handy auf den Schreibtisch. „Nun,“ sagte Bernd. „Die 4. Verdächtige heißt Linda Buggalot. Haben Sie den Namen schon mal gehört?“ Frau Söhss sagte: „Nein und Sie?“, fragte sie. „Ich auch nicht.“ Danach ging Bernd zu sich nachhause und machte Feierabend. Er duschte sich, nahm sein Abendessen ein und legte sich ins Bett. Er überlegte noch mal genau. Er hatte 4 Verdächtige. 2 davon waren ihm sehr verdächtig: Kevin Lustamann und Peter Borofski. Plötzlich klingelte es und Bernd ging im Schlafanzug an die Tür. Er machte sie auf und sah, wie ein älterer Mann schrie: „Da läuft er! Da läuft er!“ Bernd rannte dem Täter im Schlafanzug hinterher. Er konnte ihn nicht erkennen, da der Täter schwarz bekleidet war. Über Mauern und quer durch Straßen ging die Verfolgung. Schließlich rannte der Täter in eine Sackgasse und holte seine Pistole aus der Tasche. „Halt und keinen Schritt weiter!“, sagte der Täter ängstlich. Aus einer Hintertür des Hauses in der Sackgasse hinter dem Täter schlich sich ganz leise Frau Söhss heraus und dem Täter an. Frau Söhss überraschte den Täter mit einem Überraschungsangriff von hinten und nahm ihm die Pistole weg. Nun fesselte sie ihn und machte die Tarnung ab. Beide waren überrascht, dass es Kevin Lustamann war. Bernd hatte die Polizei gerufen und fragte Kevin: „Warum hast du das getan?“ Kevin schwieg. Schließlich sagte Kevin im Polizeipräsidium aus. Die Polizei brachte ihn ins Gefängnis und Bernd ging nun ins Bett. Bernd wurde von der Polizei angerufen und ihm wurde mitgeteilt, dass Kevin Lustamann es aus Frust um das Geld getan hatte. Er war geldgierig. Bernd verabschiedete sich vom Polizisten und ging schlafen. Am nächsten Morgen hat er seinen nächsten Auftrag bekommen.

 
 
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