Krimis für euch!

Geheimnisvoller Mord

von Daniela

Hier gibts Spannung pur! Unbedingt lesen!

 

 

An einem regnerischen Tag saß Detektiv Perfekt abends in seiner kleinen Wohnung, wo er sich ein kleines Büro eingerichtet hatte. Er saß an seinem kaputten Schreibtisch und sortierte seine Akten, als plötzlich das Telefon klingelte und er abnahm. Es war eine düstere Stimme, die ihm ins Ohr flüsterte: „Morgen um 22:00 Uhr in der Reihenstreet 4! - Tututututut.“ Er war sprachlos, als er das hörte, aber dachte sich auch nichts ernstes dabei. Ein paar Stunden später schellte die Türklingel. Er ging zur Tür und öffnete sie und guckte um sich. Aber niemand war dort. Auf seiner Fußmatte lag ein Stadtplan, auf dem ein Weg eingezeichnet war. Nun war er verunsichert. So viele Hinweise, aber wofür? Das dachte er bei sich und schloss die Tür ganz schnell hinter sich. Nun lief er schnell in die Küche und holte sich ein Messer. Er war ziemlich verunsichert, was das alles für Hinweise waren und ging in einem schnellen Tempo in sein Wohnzimmer und schloss alle Türen und Fenster.

Plötzlich hörte er ein Geräusch - so was wie ein Klopfen und ging langsam zur Tür. Nun bückte er sich und guckte durch das Schlüsselloch und sah eine schwarze Gestalt. Er sprang von der Tür weg und stellte sich hinter die Wanduhr und guckte gespannt zur Tür. Aber nichts geschah. Er hörte seine Haustür zuschlagen. Er schlich zur Tür und öffnete sie. Er sah einen Zettel, auf dem stand:

Gefaltete Ecke: Lass dich nicht täuschen!

Er war verwirrter als zuvor und fragte sich, was das schon wieder heißen sollte und schloss seine Haustür ab. Er fragte sich das noch den ganzen Abend und legte sich

auch fragend ins Bett: „Mhhhhh!“ Spät nachts grübelte er immer noch. „Was meinte der Mann nur damit???“, fragte er sich.

Am nächsten Morgen stand er müde auf und schleifte sich zum Badezimmer, guckte in den Spiegel und sah schon wieder einen Zettel, auf dem stand:

Gefaltete Ecke: Pass auf! Traue niemandem!

Nun dachte er nach: „Was können das nur für Hinweise sein? Vielleicht will mir ja jemand was antun. Oh nein! Ich hoffe mal nicht!“, und schlich in sein Schlafzimmer und zog sich schnell an. Er war ziemlich nervös und legte die einzelnen Hinweise auf den Tisch: „Anruf, Stadtplan und 2 Zettel.“

Er war ziemlich durch den Wind. Als die Tür vom Wind zuflog, erschrak er ziemlich. Das Telefon klingelte schon wieder, aber nun war es Marie, seine Ex-Freundin, die mit ihm mal wieder einen Kaffee trinken wollte, aber ihm fiel der Spruch auf dem Zettel ein: „Traue niemanden.“ Er sagte: „Nein danke, Marie! Ich habe leider keine Zeit.“ Er legte auf und schnappte sich seinen Hut, der an der Gradrobe hing und ging spazieren. Wie aus dem Nichts kam seine gute Freundin Vanessa Sturm (34), die er schon sehr lange nicht mehr gesehen hatte. „Na? Wie geht’s dir denn, altes Haus?“, sagte sie zu Perfekt. „Gut und dir?“, fragte er zurück. Sie redeten noch lange und gingen einen Kaffee trinken und erzählten von alten Zeiten. Ein paar Stunden später musste Vanessa gehen. Sie war ganz aufgeregt, als sie auf die Uhr guckte. Perfekt fragte: „Was ist denn los? Hast du Ärger oder so was? Du weißt, du kannst mir alles sagen. Dafür sind Freunde da.“ Aber sie sagte nur leise: „Nein, nein danke!“, und ging mit schnellen Schritten nach draußen. Perfekt murmelte: „Naja, wenn sie keine Hilfe will, braucht sie bestimmt auch keine.“ Sein Pieper vom Büro piepste. Perfekt guckte schnell drauf.

Darauf stand: „Hilfe! Hilfe!“ - aber kein Absender. Perfekt wusste nicht, was er machen sollte. Deswegen ließ er die Nachricht zurückverfolgen und fand heraus, dass es in der Longstreet war. Nur einen Block weiter von hier, dachte er sich.

Gefaltete Ecke: Vanessa Sturm ist tot!   Glaub es mir einfach!!!  ist Tot glaub es mir einfach!!

Es war kein Problem etwas zurück zu verfolgen, weil er ja ein Detektiv war und sehr viele Bekanntschaften hatte. Also lief er dorthin und suchte nach Spuren, aber nichts war aufzufinden - nicht mal ein kleiner Hinweis, als hätte der Täter gewusst, dass er kommen würde, dachte er sich. Auf einmal hörte er ein grelles lautes Schreien von einer dunklen Seitengasse aus. Er ging vorsichtig den weg entlang und fand aber nichts, als plötzlich eine dunkle Stimme von irgendwo sprach: „Sei nicht so unvorsichtig. Du wirst schon sehen, hahahhaha!“ Perfekt rannte aus der Gasse raus und guckte noch mal zurück, aber er sah einfach nichts, weil die Gasse einfach zu dunkel war. Ein kleiner Hund kam aus der Gasse mit einem Zettel um den Hals, wo draufstand:

Perfekt war außer sich. „Was? Sie ist tot? Ohhh nein!“, schrie er. Er dachte sich, ich hätte es doch verhindern können, und machte sich Vorwürfe. Aber er wollte es nur für seine gute Freundin aufklären. Er sagte: „Jetzt reicht es! Ich muss was tun.“ Er wusste nun, dass sie tot war, aber er fragte sich nun, wer so ein hübsches junges Mädchen nur töten würde und suchte nach Spuren. Er suchte und suchte, aber fand

einfach nichts. Er dachte, ich fange morgen wieder an, dann bin ich ausgeschlafen und kann mich auch besser konzentrieren und legte die Sachen weg für den nächsten Morgen und schlief erschöpft auf seinem Fernsehsessel ein. Am nächsten Morgen rief er ein paar Leute von seinem Büro an und sagte: „Ich brauche Hilfe: Sucht mal bitte Verdächtige oder Familien-Mitglieder von Vanessa Sturm raus. Ich brauche sie so schnell, wie es geht.“ Die Mitarbeiter suchten und fanden 4 Verdächtige und sagten es auch schnell Defektiv Perfekt:

„Also einmal: Robert Jung, der Verlobte von ihr, dann Antonia Riss, Halb-Cousine, James Fladowitsch, Nachbar und Isabelle MC Connor, Arbeitskollegin.

Das waren alle, die noch was mit ihr

zu tun hatten.“ Der Mitarbeiter legte auf.

„Und los! Jetzt starten wir ein Verhör!“, sagte er noch und ging zu jeder Person einzeln und fragte sie aus. Er fand heraus, dass Robert Jung kein Alibi hatte dass Antonia Riss eifersüchtig gewesen war und Vanessa hasste wegen Robert, weil Vanessa ihr ihn ausgespannt hatte. Isabelle MC Connor war sauer, weil sie länger in der Firma als Vanessa war und Vanessa eher befördert wurde, und dass James Fladowitsch eifersüchtig auf den Verlobten war. Also er dachte laut nach: „Ja, das sind also die Verdächtigen: Also Robert Jung kann es nicht sein!“, glaubte er. „Er war zu ruhig und trauerte viel zu sehr um seine Verlobte. James Fladowitsch war verliebt und eifersüchtig auf den Verlobten. Er hätte eher Robert als seine große Liebe getötet. Isabelle MC Connor war vielleicht etwas traurig, aber gleich jemanden umzubringen wegen der Arbeit würde sie nicht machen“, glaubte er. „Aber Antonia! Sie gefällt mir nicht! Sie war so nervös und hatte fast schon Angst. Ich glaube, sie war es. Sie hatte auch einen Grund. Sie war tödlich eifersüchtig auf Vanessa.“

Also ging er noch mal zu Antonia und stöberte nach und fragte sie aus. Sie konnte einfach nicht mehr und fiel vor Tränen zusammen und schrie: „Dieses Miststück hat es nicht anders verdient! Ich und Robert wollten heiraten und plötzlich kam sie

dazwischen! Das ist doch nicht fair.“ Der Detektiv sagte nur: „Aber deswegen muss man keinen Menschen töten!“, und rief die Polizei. Antonia wurde wegen Mordes an Vanessa Sturm mit vielen Jahren Haft verurteilt.

 
 
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  7c - Johann-Gutenberg-Realschule - Leitung: Claudia Werner - Unterstützung durch die Lehramtsanwärterin Frau Pöttke