Krimis für euch!

Das Geständnis

von Alexander

Hier gibts Spannung pur! Unbedingt lesen!

 

 

Es war wieder einer dieser schrecklichen Regentage in Paris. Harald der Detektiv saß in einer unheimlichen Villa rechts neben der dunklen Tür in seinem Detektivbüro. Der Raum war sehr klein. Ein grauer neuer Computer stand auf einem braunen Tisch. Ein schwarzer Fernseher stand daneben. Das große Fenster war offen und die schwarze Uhr zeigte 20.15 Uhr an. Seine Boa Konstriktor Andre saß wie immer auf dem großen Fernseher. Ein paar Bierflaschen lagen unter dem braunen Schrank, so dass seine Frau Hildegard es nicht bemerkte. Sein Sohn Gerald saß in der riesigen Küche. Haralds Handy klingelte und er ging ran. Er freute sich, weil er einen Fall gekriegte. Eine ältere Frau sagte: „Wir müssen uns in der Rue De La Chine 3 treffen. Es geht um einen Mordfall.“ Er ging mit seiner Digitalkamera in die Rue De La Chine 3. Ein Mann beobachtete Harald. Als Harald es bemerkte, zückte er seine Digitalkamera und fotografierte ihn und ging ins Haus in der Rue De La Chine 3. Die jüngere Frau sagte: „Ich heiße Christina Kranz und mein Mann wurde umgebracht. Christina stellte Harald Rüstemeier Rüstig vor, dem Halbbruder des Opfers.

Als er wieder zu Hause ankam, fiel ihm ein, dass er ein Foto gemacht hatte und guckte es sich an. Es war nichts zu erkennen. Also scannte er es auf dem Computer ein und machte es heller. Er erkannte einen Mann. Er kopierte das Foto und ging zur Rue De La Chine 3 und fragte, ob sie ihn kennen würden. Alle sagten: „Nein!“ Also musste er zur Polizei, um zu fragen, wer das war. Die Polizei erzählte: „Es ist Kram Kringel. Er nimmt Drogen, hat Gelbsucht und hat schon mal einen Menschen ermordet. Er ging noch mal zur Rue De La Chine 3 und suchte nach Hinweisen. Er fand am Tatort einen Ehering, ein Handy und eine Eintrittskarte zum Club „Kira Kleopatra“. Rüstemeier nuschelte: „Ähem, das ist meine.“ „Und warum lag sie am Tatort?“, ertönte Harald. „Die muss mir aus der Tasche gefallen sein“, räusperte er. Er ging zurück nach Hause und untersuchte die Sachen. Er fand auf allen Sachen Blut. Er untersuchte es noch genauer. Er fand noch eine Pistole, eine Brechstange und einen Schlüssel. Als die Leiche untersucht wurde, fand man heraus, dass er mit dem Brecheisen niedergeschlagen worden war und danach noch in den Kopf und in die Hauptschlagader geschossen worden war. Auf den Waffen waren jeweils die Fingerabdrücke von Christina und anderen Personen. Die Pistole stammte aus dem Internet von einem Auktionshaus. Das Brecheisen war von einer Dachdeckerfirma gestohlen worden. Er ging noch mal zur Rue De La Chine 3 und schaute in den Mülleimer, in dem ein paar Drogen lagen. Unter dem Teppich war nichts als Staub. Er guckte überall und er fand Familienbilder, Fotos, verbrannte Briefe und sogar einen Sack voll Geld. Das Testament von dem verstorbenen Herrn Kranz sah so aus:

Horizontale Rolle: Das ganze Geld erbt meine Frau, meine Firma erbt Rüstemeier Rüstig, das Haus ebenfalls meine Frau und mein Halbbruder das Anwesen im Wald.

„Das meiste fällt auf Christina zu. Das könnte sein, dass sie ihn deswegen getötet hat“, murmelte Harald. Erst jetzt fiel ihm ein, dass Kram Kringel ihn beobachtet hatte, als er das erste mal in der Rue De La Chine 3 gewesen war. Er ging hin und fand Patronenhülsen, Büroklammern und ein Seil. Sein Handy klingelte. Es war seine Frau und die fragte, wo er denn bliebe. Als er zu Hause war, musste Harald das ganze Gemecker von seiner Frau anhören. Harald hatte gegessen und ging ins Bett. Am nächsten Morgen schlich er aus seinem Zimmer, damit seine Frau nichts bemerkte. Als er vor der Tür stand, stand seine Frau neben ihm. Seine Frau schob ihn hinein und machte Essen. Nach einer Weile sagte seine Frau: „Weck mal die Kinder auf!“ Dann hörte Harald einen Hilferuf und rannte in die Küche. Seine Frau war nicht mehr da. Er rannte so schnell er konnte raus und guckte. Seine Frau saß kichernd neben der Tür. Harald stöhnte: „Mach das nicht noch mal!“ Er ging wieder beruhigt rein und aß.

Nach dem Essen klingelte sein Handy. Er ging ran. „Hier spricht Christina. Die Leiche wurde noch mal untersucht und sie stellten fest, dass m Körper Drogen sind. Ich habe es grad erfahren, weil sie auf meinem Handy angerufen haben.“ Es stellte sich heraus, dass er dieselben Drogen genommen hatte wie Kram sie nimmt. Er fuhr mit seinem BMW zur Rue De La Chine 3 und parkte den Wagen an der anderen Straßenseite. Er schlich sich rein und fand Christinas Handy. Es war seit Wochen kein Anruf gekommen. Dann sah er Christina heulend auf einem Sofa nebenan. Er fragte: „Warum heulst du?“ „Weil ich meinen Mann umgebracht habe!“, gab sie zu.

 
 
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  7c - Johann-Gutenberg-Realschule - Leitung: Claudia Werner - Unterstützung durch die Lehramtsanwärterin Frau Pöttke