Japan: Bei uns - bei euch...
Dieser Platz muss feststehen bleiben!!!!!!!!!!!!!!!!! Das ist ein Projekt der Klasse 7c der JGR aus dem Schuljahr 2006/07 Dieser Platz muss feststehen bleiben!!!!!!!!!!!!!!!!!
 
Traditionen
 
 
 

Oseibo

Mitte Dezember ist es ein Brauch allen, die einem im vergangenen Jahr beigestanden haben, ein Geschenk zu überreichen.

Bounenkai

Zum Ende des Jahres werden Jahresabschlussfeiern abgehalten, die man mit einer Weihnachtsfeier vergleichen kann, um die Anstrengungen des letzten Jahres in fröhlicher Runde zu vergessen und mit neuer Kraft die Aufgaben des nächsten Jahres anzugehen.

Weihnachten

Weihnachten ist in Japan kein staatlicher Feiertag. Es werden immer mehr Japaner, die anfangen Weihnachtsbäume zu schmücken. An diesem Tag werden auch Geschenke ausgeteilt.

Oosouji

Am Ende des Jahres wird das Haus gesäubert. Damit wird das neue Jahr würdig begrüßt.

Vorbereitung

Damit die Japaner am Neujahrstag Reiskuchen zubereiten können, wird schon vorher der Reis zerstampft. Aber die meisten kaufen ihren Reiskuchen schon im Laden.

Omisoka

In Japan werden am letzten Tag Des Jahres meist Silvester- oder Musikshow geguckt. An diesem Tag werden Buchweizennudeln gegessen. Dabei wird um ein langes leben gebetet jetzt haben sie die Hoffnung auf die Gesundheit der Familie.

Das neue Jahr

In Japan wird das neue Jahr nicht mit Raketen oder Böllern gefeierte. Es ist weitaus ruhiger. Die Glocken des Buddhistischen Tempels werden 108 mal angeschlagen. Dies geht vom späten Abend bis zum frühen Morgen. Im alten Jahr werden sie 8 mal und 100 mal im neuen Jahr angeschlagen. Die 108 irdischen Begierden werden damit vertrieben.

Bräuche und Traditionen

Es haben sich in Japan viele Traditionen entwickelt. Sie gehören zum festen Bestandsteil des Japanischen Leben. Zum Neujahrsfest kommen Verwandte - auch wenn sie weit entfernt leben. Sie feiern gemeinsam das neue Jahr. Sie wünschen sich gegenseitig Glück, Wohlergehen und Gesundheit für das neue Jahr.

Tempel und Schreine

Am Neujahrstag gehen auch viele nicht religiöse Japaner mit ihrer Familie zu Tempel oder Schreinen. Viele von ihnen tragen einen Kimono. Sie beten um Gesundheit und Glück. Es wird besondere Dekoration angefertigt. Damit werden die Götter im neuen Jahr begrüßt und gnädig gestimmt.

Hochzeit in Japan

Bei der Heirat zahlt der Bräutigam ca. 89.000 €. Dann gehen die Bräute zu Fuß zur Familie des Bräutigams. Sie dokumentieren die Zugehörigkeit zur Familie dadurch, dass sie z.B. über Feuer ins Haus springen. Bei der Feier trinkt das Brautpaar dreimal aus drei Schalen Sake (Reiswein). Den hat vorher der Shintopriester geweiht. Dabei ziehen sie sich dreimal um. Früher war das letzte Gewandt ein Kimono. Jetzt ist es ein weißes Hochzeitskleid.

Nina, Xenia