| Japan: Bei uns - bei euch... | ||
| Dieser Platz muss feststehen bleiben!!!!!!!!!!!!!!!!! | Das ist ein Projekt der Klasse 7c der JGR aus dem Schuljahr 2006/07 | Dieser Platz muss feststehen bleiben!!!!!!!!!!!!!!!!! |
Sportarten |
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| Japanische Sportarten Sumo: Sumo ist ein Nationalsport und ist eine Art japanisches Ringen. Sumo Kämpfe gab es schon im 8. Jahrhundert und sie waren sehr unterhaltsam. Während der Tokugawa-Zeit wurde es zu einer professionellen Sportart. Das Erscheinungsbild der Kämpfer (rikishi) wurde aus dieser Zeit erhalten. Zu den Regeln: wer zuerst aus dem Ring geschoben bzw. geworfen wird, verliert den Kampf. 6 Turniere finden jedes Jahr statt. In der Sumo-Hierarchie ist der höchste Rang der des yokozuna, der lebenslang gilt. Kendo: Kendo ist reine Schwert Sportart. Sie gilt als die älteste Sportart der Welt. Die Samurai nutzte dies um den Umgang mit dem Schwert zu verbessern, und das Geistige zu verbessern. Heute ist die Schutzkleidung modern und führt zu weniger Verletzungen. Ziel ist es den Gegner mit Schlägen ins Gesicht, Oberkörper und Arme zu treffen. Wer als erstes KO ist, verliert. Karate: Karate kommt aus Indien und verbreitete sich erst im 20. Jahrhundert in Japan. Kara bedeutet Leere und te bedeutet Hand, d.h. Karate ist ein waffenloser Sport. Man schlägt den Gegner jedoch nicht, man bremst die Schläge vorher ab. Aikido: Aikido, eine ausschließlich auf Verteidigung ausgerichtete Sportart, hat ihre Ursprünge im Minamoto- clan, wurde allerdings erst im 20. Jahrhundert zu seiner heutigen Form entwickelt. Es kombiniert Techniken aus Judo , Karate, Kendo, zum Training gehören außerdem Atemübungen und Meditation.1 Judo: Judo ist eine Selbstverteidigungssportart,die sehr beliebt ist . 1882 wurde KANO Jigoro zu Judo. Man muss versuchen den angreifenden Gegner abzuwehren. 1964 wurde Judo eine olympische Disziplin. Kyuodo Pfeil und Bogen waren früher sehr wichtig in japanischen Kriegen. Heute ist Kyuodo ein Hobby wie jedes andere auch. Es ist der Weg des Bogens. Man muss mit dem 2m. langen Bogen Ziele in ca. 28m. – 60m treffen. Jedoch ist am wichtigsten die rituelle Vorbereitung vor jedem Schuss. Dieses geistliche Training lässt auf den Einfluss des Zen- Buddhismus zurückführen. Shogi Shogi ist auch eine weitere traditionelle Sportart. Shogi bedeutet „schwach“, und wurde im 8.Jahrhundert aus China importiert. Hier gibt es 81 Felder in den westlichen Ländern gibt es wie üblich nur 64 Felder. Jeder Spieler bekommt 20 Figuren. Die eroberten Figuren, kann man für sich selbst weiterverwenden. Das Ziel heißt den Gegner in eine aussichtslose Situation zu bringen. Quelle: www.japanlink.de Christian |
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