Japan: Bei uns - bei euch...
Dieser Platz muss feststehen bleiben!!!!!!!!!!!!!!!!! Das ist ein Projekt der Klasse 7c der JGR aus dem Schuljahr 2006/07 Dieser Platz muss feststehen bleiben!!!!!!!!!!!!!!!!!
 
Mode
 
 
 

Über das Schminken der Geisha

Wenn man an Japan und an Schminken denkt, fällt einem gleich die Schminkkunst der japanischen Geisha ein.

Die geschminkten Gesichter der Geisha sehen aus wie Puppen und sind kein Schönheitsideal. Die weißen Gesichter drücken die Käuflichkeit aus und sie funktionieren wie Masken. So bleiben die Frauen anonym.

Und sie können ihre Gefühle verbergen.

Der Kimono

Der Kimono ist ein traditionelles Kleidungsstück.

Der Kimono ist T-förmig. Er ist eine geradlinige Robe, die bis zu den Knöcheln geht.

Es hat einen Kragen sowie weite Ärmel. Wenn man die Ärmel waagrecht hält, fallen die Ärmel vom Handgelenk bis zur Hüfte. Bei einigen Kimonos berühren die Ärmel sogar den Boden. Der Kimono ist um den Körper gewickelt, mit der linken Seite über der rechten. Der Kimono wird vom obi, dem schärpenartigen Gürtel, zusammen-gehalten. Er wird am Rücken geknotet.

Die Kimonos sind in verschiedenen Größen verfügbar, für große oder schwere Menschen.

(Sumoringer) brauchen einen spezial zugeschnittenen Kimono.

Früher wurden die Kimonos komplett auseinander genommen. Dann konnte man sie in einzelnen Teile waschen. Danach haben sie die einzelnen Teile wieder zusammen genäht.

Bei den heutigen Waschmaschinen wird das überflüssig.

Mit der Zeit gab es viele Variationen in Farbe, Stoff und Stil, ebenfalls in den Accessoires wie dem Obi. Die Kimonos werden aus einem Ballen Stoff hergestellt.

Die Kimonos sind in der Regel sehr teuer. Kimonos werden handgenäht, die Stoffe sind ebenfalls handgenäht. Und sie werden aufwändig dekoriert. Ein Frauen-Kimono kann über 10.000 € kosten. Die komplette Ausstattung (Kimono, Unterkleider, Obi, Bänder, Socken und Sandalen kann über 20.000 € kosten).

Ein Obi kann Tausende von Euro wert sein. Heute werden Kimonos zu besonderen Anlässen getragen (und das meist von Frauen.) Männer tragen die Kimonos oft zu Hochzeiten. Professionelle Sumoringer müssen öffentlich außerhalb des Rings einen Kimono tragen. Zum Kimono gehören auch Utensilien. Und Schmuck auch.

Infos und Trends zum Thema japanische Mode findest du bei

http://www.yakitori-fashion.de/

Schuluniformen

Die Highschool Girls tragen in der Freizeit nicht offizielle Uniformen, aber sie tragen Kleidung, die aussehen wie eine Uniform.

Man kann sie in Trendgeschäften kaufen.

Die Schüler wählen die Schule sogar teilweise nach der Uniform aus.

In Japan sind Nägel lackieren oder Haare färben und Schminken in der Schule verboten bzw. nicht gern gesehen.

In den meisten Schulen muss man Schuluniformen tragen.

In der Schule ,,Sanyo Glory to our school” tragen die Schülerinnen z.B. karierte Röcke, weiße Blusen, Sweater in Beige und eine blaue Jacke mit dem Schulwappen.

Najma