Die Begrüßung AG 07
   

Herr Bodo Weirauch (Stadt Dortmund, Jugendamt) begrüßt uns in dem größten Hörsaal der Fachhochschule Emil-Figge-Str. - Fachbereich Informatik - zum 3. Dortmunder Dialog. Er hofft, dass der Geist der ersten Veranstaltung und die Erfahrung der zweiten in die heutige mit transportiert werden kann. Er führt uns vor Augen, dass ein Dialog von mindestens zwei Personen geführt werden muss. Außerdem betont Herr Weirauch die Wichtigkeit des Austausches auch in Bezug auf die heutigen Workshops.

Im Folgenden informiert er das Publikum über unseren heutigen Aufenthalt an der Fachhochschule Dortmund, über unsere Aufgaben und unser Vorhaben. Zu der Zusammenarbeit kam es durch das Projekt „Spring ab vom Drogenzug“. Es soll nicht nur über die Jugendlichen gesprochen werden, sondern sie sollen als Zielgruppe mit eingebunden werden, weil sie am besten wissen, was die heutige Jugend beschäftigt. Herr Dr. Menzel leitet an dieser Stelle zur Ausbildung und Arbeit der Sozialpädagogen über. Er spricht sich für eine zukunftsorientierte Ausbildung aus, da Lösungen für die veränderte Situation der Kinder und Jugendlichen gefunden werden müssen. Das Interesse am Austausch über dieses Thema soll groß sein.

Auch der folgende Referent, Herr Steidemann, greift den Aspekt des Austausches und des Dialoges auf, indem er für mehr Kooperation der freien und städtischen Träger plädiert.

Zum Schluss gibt uns Herr Prof. Dr. Uwe Ulendorff einen Überblick über die historische Entwicklung der sozialen Arbeit und des Begriffes „Diagnose“.

Filiz, Janina, Gloria und Daniela

 

AG 08
Bericht