| Titel des Workshops: |
Was Familienpaten-schaf(f)ten: |
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Neue Wege oder Sackgasse für Dortmund? |
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Erste Erfahrungen in der Arbeit mit Ehrenamtlichen |
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werden präsentiert sowie Chancen und Grenzen der |
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Kooperation praktisch erlebbar gemacht. |
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| Leitung des Workshops: |
Martin Furlan (Kinderschutzbund Dortmund) |
| Birgit Averbeck (Stadt Dortmund, Jugendamt) |
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Inhalt:
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Der heutige Workshop soll zum einen das Programm „Familienpatenschaften“ bekannter machen und zum anderen die Möglichkeit wahrnehmen, miteinander in den Dialog zu treten. Es sollen Erfahrungen ausgetauscht und zukünftige Entwicklungen diskutiert werden. |
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| Verschiedene Meinungen zu dem Thema: |
Nach einer allgemeinen Vorstellungsrunde finden sich die Seminarteilnehmer in 3er bzw. 4er Gruppen zusammen und sammeln Stichwörter zu der Frage „Welche inneren Bilder verbinde ich mit Ehrenamt?“ Hier tauchen Schlagwörter wie Helfersyndrom, Ausnutzung aber auch soziales Engagement auf.
Als zweiten Arbeitsauftag erarbeiten die Teilnehmer Stichwörter zu der Frage „Wo sehe ich „Perlen“, wo „Klötze“ in der ehrenamtlichen sozialen Arbeit?“ Auch hier steht unter anderem der Aspekt „Unterstützung der Familie“ im Gegensatz zu „keine finanzielle Unterstützung“. |
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Vortrag:
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Von Martina Furlan: “Gipfelstürmer brauchen ein Basislager”
Die Referentin berichtet über das Gesamtprojekt „Familien stärken von Anfang an“, mit den drei Bausteinen: Babysprechstunde, offener Treffpunkt und Familienpatenschaften.
Die Familienpatenschaft soll Familien oder Alleinerziehende mit mindestens einem Kind unter drei Jahren Unterstützung bieten. Der Schwerpunkt soll auf der frühen Hilfe und der Prävention von Vernachlässigung und Misshandlung liegen. Das Projekt läuft nun seit einem halben Jahr und verzeichnet die ersten positiven Ergebnisse.
Die Paten mussten im Vorfeld eine Ausbildung absolvieren die 60 Stunden betrug und auf die Arbeit mit den Familien vorbereitete. Die Aufgaben eines Paten umfassen Entlastung und sozialer Kontakt der Familie. Diese ehrenamtliche Arbeit wird nicht finanziell entschädigt.
Das Projekt „Familienpatenschaft“ unterliegt einer sehr intensiven Betreuung, sodass die Familien und die Paten nicht alleine gelassen werden. So treffen sich z.B. der Kinderschutzbund mit den Paten alle 14 Tage. |
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| Fazit: |
Am Ende des Workshops sollen die Teilnehmer ihr Feedback in eine Skala eintragen (0=das Projekt gefällt mir nicht – 10= ich bin total begeistert) |
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Daniela Lanwehr, Gloria Marchaj |
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